
Tierquälerei in Dahme-Spreewald: Angeklagte beschuldigen sich gegenseitig – so lautet das Urteil
In der Gemeinde Schönwald starben 34 Rinder innerhalb kurzer Zeit. Sie wurden kaum gefüttert und auch die Haltungsbedingungen waren laut Veterinäramt unzureichend. Am Amtsgericht Lübben ist es nun zur Verhandlung gekommen.

Als das Kraftfutter ausging, blieben zwei große Rinderherden nur noch das Gras auf der Weide. Daraufhin magern sie immer mehr ab und sind am Ende völlig entkräftet. Einige Tiere sterben. Nun kam es in dem Fall zur Hauptverhandlung am Amtsgericht Lübben wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.
Karl-Josef Hildenbrand