Toter Angler in Lohsa: Mann (74) tot im Dreiweiberner See gefunden

Der Dreiweiberner See in Lohsa: Dort ist ein 74-jähriger Angler tot aufgefunden worden.
Michael Helbig- 74-jähriger Angler starb bei einem Bootsunglück auf dem Dreiweiberner See in Lohsa.
- Seine Frau meldete ihn am Freitagvormittag, 21. August, als vermisst.
- Polizei fand sein geankertes Boot mit Angelausrüstung, das Auto stand in Ufernähe.
- Große Suche lief mit Feuerwehr, Wasserschutzpolizei, Rettungshubschrauber und Drohnen.
- Taucher entdeckten am Nachmittag den Toten nahe dem Boot – Kriminalpolizei ermittelt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 74-jähriger Angler ist bei einem Bootsunglück auf dem Dreiweiberner See in Lohsa (Landkreis Bautzen) gestorben. Der Polizei zufolge meldete sich seine Frau am Freitagvormittag, 21. August, weil sie den Angler nicht mehr erreichte. Zur gleichen Zeit wies eine Person die Polizei auf ein geankertes Boot auf dem Dreiweiberner See hin.
Die Einsatzkräfte stellten das Boot vor Ort mitsamt Angelausrüstung fest. Das Fahrzeug des Vermissten sei in Ufernähe geparkt gewesen. Nach Angaben der Polizei wurden durch die Feuerwehr und schließlich durch die Wasserschutzpolizei umgehend und umfangreich Suchmaßnahmen eingeleitet. Es waren demnach auch ein Rettungshubschrauber und Drohnen im Einsatz.
Taucher finden Toten im See in Lohsa
Erst Taucher fanden am Nachmittag in der Nähe des Bootes eine leblose Person, wie die Polizei mitteilte. Dabei handelte es sich laut einem Polizeisprecher um den 74-jährigen Vermissten. Die Kriminalpolizeiinspektion ermittelt nun, wie es zu dem Bootsunglück kam.