Tödlicher Unfall in Radeberg: Motorradfahrer stirbt nach Kollision mit Sportwagen

Tödlicher Unfall in Radeberg. Ein Motorrad kollidiert mit einem Sportwagen. Motorrad und Auto geraten anschließend in Brand. Der Motorradfahrer stirbt noch an der Unfallstelle.
xcitepress/Domenic Prater- In Radeberg starb ein 35-jähriger Motorradfahrer nach einer Kollision mit einem Sportwagen.
- Der Unfall ereignete sich am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr auf der Pulsnitzer Straße.
- Beim Linksabbiegen übersah der 39-jährige Mercedes-Fahrer den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer.
- Beide Fahrzeuge brannten – der Mann erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen.
- Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren im Einsatz; die Straße blieb bis etwa 2.30 Uhr gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Am Sonntagabend (31. Mai) gegen 21.30 Uhr hat sich in Radeberg ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ereignet. Wie die Polizei informierte, war ein 39-jähriger Fahrer mit einem Mercedes AMG GT-R auf der Pulsnitzer Straße stadtauswärts unterwegs. Zeitgleich fuhr ein 35-jähriger Motorradfahrer mit seiner Suzuki auf der Christoph-Seydel-Straße in Richtung Großröhrsdorfer Straße.
Beim Linksabbiegen übersah der Mercedes-Fahrer offenbar den vorfahrtsberechtigten Motorradfahrer. Es kam zur Kollision. Sowohl das Motorrad als auch der Pkw gerieten anschließend in Brand. Der 35-jährige Motorradfahrer erlag noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.
Der Sachschaden wurde am Mercedes mit rund 250.000 Euro und am Motorrad mit etwa 8.000 Euro angegeben. Neben der Polizei waren auch Rettungsdienst, Feuerwehr und ein Rettungshubschrauber im Einsatz. Beide Fahrzeuge wurden abgeschleppt und sichergestellt, zudem kam ein Gutachter zum Einsatz.
Die Straße blieb bis etwa 2.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehrsunfalldienst übernahm die weiteren Ermittlungen.
Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder Hinweise zum Mercedes oder zur Suzuki geben können, sowie Ersthelfer, die am Unfallort anwesend waren, werden gebeten, sich bei der Verkehrspolizeiinspektion unter 03591 367 0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
