LR+LR+Strukturwandel in der Lausitz
: Warum der Oberlausitzer Granit für Astrophysiker ein echter „Schatz“ ist

Probebohrungen in einem gigantischen unterirdischen Granitstock in Cunnewitz in der Oberlausitz sind vielversprechend gelaufen. Das nährt die Hoffnung, dort ein Zentrum für Astrophysik ansiedeln zu können. Warum dieser Strukturwandel-Idee so viele Sympathien zufliegen.
Von
Catrin Würz
Cunnewitz / Hoyerswerda
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  • Hier zeigt der Geologe Sebastian Weber vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie die jeweils einen Meter langen Bohrkerne aus 250 Metern Tiefe. Wenn man sie befeuchtet, sind die Quarzanteile sehr gut zu sehen.

    Hier zeigt der Geologe Sebastian Weber vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie die jeweils einen Meter langen Bohrkerne aus 250 Metern Tiefe. Wenn man sie befeuchtet, sind die Quarzanteile sehr gut zu sehen.

    Catrin Würz
  • Die Grafik zeigt eine Animation des Einstein-Teleskops, das 200 Meter unter der Erde im Lausitzer Granit in Form eines dreieckigen Tunnels entstehen könnte und Gravitationswellen aus dem Universum messen soll. In dieser Tiefe soll sich auch das Untergrundforschungslabor des Deutschen Zentrums für Astrophysik befinden.

    Die Grafik zeigt eine Animation des Einstein-Teleskops, das 200 Meter unter der Erde im Lausitzer Granit in Form eines dreieckigen Tunnels entstehen könnte und Gravitationswellen aus dem Universum messen soll. In dieser Tiefe soll sich auch das Untergrundforschungslabor des Deutschen Zentrums für Astrophysik befinden.

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