Im Kampf gegen die Schweinepest hat Sachsen seine Sperrzonen deutlich ausgeweitet. Jetzt gehören auch große Teile des Landkreises Bautzen dazu. Jäger, Landwirte und Waldspaziergänger müssen einiges beachten.
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Werner Sporka ist Waldbesitzer und leidenschaftlicher Jäger in seinem Revier am Eichberg bei Weißig. Weil seine Jagdflächen jetzt auch in die Schweinepest-Sperrzone fallen, organisiert er die Suche nach Fallwild.
Foto: Catrin Würz
Das wegen der Afrikanischen Schweinepest gefährdete Gebiet und die Pufferzone erstrecken sich inzwischen weit in den Landkreis Bautzen hinein.
Schoerner/LR
Sachsen hat die Sperrzonen für die Afrikanische Schweinepest ausgeweitet.
Lino Mirgeler
Ein großer Teil des Nordens des Kreises Bautzen - wie hier Nardt - sind Pufferzone oder Sperrgebiet. Grund ist die Afrikanische Schweinepest, die im Kreis Görlitz nachgewiesen worden ist.