LR+LR+Schweinepest in Sachsen
: Sperrzonen – was Spaziergänger wissen müssen

Im Kampf gegen die Schweinepest hat Sachsen seine Sperrzonen deutlich ausgeweitet. Jetzt gehören auch große Teile des Landkreises Bautzen dazu. Jäger, Landwirte und Waldspaziergänger müssen einiges beachten.
Von
Catrin Würz
Bautzen/Hoyerswerda
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  • Werner Sporka ist Waldbesitzer und leidenschaftlicher Jäger in seinem Revier am Eichberg bei Weißig. Weil seine Jagdflächen jetzt auch in die Schweinepest-Sperrzone fallen, organisiert er die Suche nach Fallwild.

    Werner Sporka ist Waldbesitzer und leidenschaftlicher Jäger in seinem Revier am Eichberg bei Weißig. Weil seine Jagdflächen jetzt auch in die Schweinepest-Sperrzone fallen, organisiert er die Suche nach Fallwild.

    Foto: Catrin Würz
  • Das wegen der Afrikanischen Schweinepest gefährdete Gebiet und die Pufferzone erstrecken sich inzwischen weit in den Landkreis Bautzen hinein.

    Das wegen der Afrikanischen Schweinepest gefährdete Gebiet und die Pufferzone erstrecken sich inzwischen weit in den Landkreis Bautzen hinein.

    Schoerner/LR
  • Sachsen hat die Sperrzonen für die Afrikanische Schweinepest ausgeweitet.

    Sachsen hat die Sperrzonen für die Afrikanische Schweinepest ausgeweitet.

    Lino Mirgeler
  • Ein großer Teil des Nordens des Kreises Bautzen - wie hier Nardt - sind Pufferzone oder Sperrgebiet. Grund ist die Afrikanische Schweinepest, die im Kreis Görlitz nachgewiesen worden ist.

    Ein großer Teil des Nordens des Kreises Bautzen - wie hier Nardt - sind Pufferzone oder Sperrgebiet. Grund ist die Afrikanische Schweinepest, die im Kreis Görlitz nachgewiesen worden ist.

    Foto: Sascha Klein
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