
Schwarze Elster: Zentnerweise Fische bei Neuwiese erstickt

Die Schwarze Elster zwischen Neuwiese und Hoyerswerda ist so gut wie ausgetrocknet.
Rita Seyfert
Blick von der Brücke der S234 auf die Schwarze Elster: Das nahezu ausgetrocknete Flussbett führt nur noch ein paar Pfützen.
Rita Seyfert
Das Flussbett der Schwarzen Elster ist streckenweise komplett ausgetrocknet.
Rita Seyfert
Die Stromschnellen der Schwarzen Elster liegen auf dem Trockenen.
Rita Seyfert
Tragisch: Zahlreiche Fische haben diesen Sommer in der Schwarzen Elster nicht überlebt.
Rita Seyfert
Blick von der Brücke der B96 in Hoyerswerda auf die Schwarze Elster: Hier liegt der Wasserpegel Ende Juli nur noch bei 0,3 Metern.
Rita Seyfert
Wie hier bei der LMBV-Zentrale in Senftenberg führt die Schwarze Elster an der Landesgrenze über mehrere Kilometer kein Wasser mehr.
Jan Augustin
Die Schwarze Elster ist zwischen Senfenberg (Bild) und Hoyerswerda größtenteils komplett ausgetrocknet.
Jan Augustin
In Senftenberg, wie hier zwischen Landratsamt und Stadthafen, wird die Schwarze Elster zu einem großen Teil aus der Grubenwasserreinigungsanlage Rainitza gestützt. Ziel ist es, einen Mindestabfluss zu sichern, der die Wasserqualität unterhalb von Plessa stabilisieren soll.
Jan Augustin
Der Anglerverband Elbflorenz organisiert seit einigen Tagen Notbefischungen in der Schwarzen Elster, teils mittels Elektrobefischung. Dabei werden die noch lebenden Fische kurz elektrisch betäubt, eingesammelt und in umliegende Gewässer gesetzt.
Rita Seyfert
Das Wasser im Weißen Schöps in Rietschen muss man fast suchen. Wenige Kilometer bei Reichwalde meldet der Pegel einen Wasserstand von 31 Zentimetern. Das ist laut Landeshochwasserzentrum ein Niederigwasserstand.
Joachim Rehle