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: Hoyerswerda wird „Drehscheibe“ für Flüchtlinge

Seit rund zwei Wochen ist eine frühere Hoyerswerdaer Tennishalle eine Unterkunft für ukrainische Flüchtlinge. Bislang haben Ehrenamtliche einen Großteil der Arbeit gemacht. Vieles lief auf Zuruf. Jetzt hat die Stadtverwaltung eine neue Lösung gefunden.
Von
Sascha Klein
Hoyerswerda
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  • Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU / 3.v.r.) spricht in der früheren Hoyerswerdaer Tennishalle mit ukrainischen Flüchtlingen. Er sagt: „Wir unterstützen die Ukraine, wo wir nur können.“

    Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU / 3.v.r.) spricht in der früheren Hoyerswerdaer Tennishalle mit ukrainischen Flüchtlingen. Er sagt: „Wir unterstützen die Ukraine, wo wir nur können.“

    Sascha Klein
  • Ein Blick in die einstige Tennishalle: Auf einer Seite (links) sind die Schlafbereiche, rechts Tische und Bänke – unter anderem für die Mahlzeiten. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU / Mitte) lässt sich die Hoyerswerdaer Flüchtlingsunterkunft von Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh zeigen.

    Ein Blick in die einstige Tennishalle: Auf einer Seite (links) sind die Schlafbereiche, rechts Tische und Bänke – unter anderem für die Mahlzeiten. Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU / Mitte) lässt sich die Hoyerswerdaer Flüchtlingsunterkunft von Oberbürgermeister Torsten Ruban-Zeh zeigen.

    Sascha Klein
  • Eine Runde Fußball mit Oberbürgermeister und Minister: Sachsens Innenminister Roland Wöller (r.) spricht mit ukrainischen Kindern und erkundigt sich, wie es ihnen nach ihrer Flucht geht. Hoyerswerdas OB Torsten Ruban-Zeh hält den Fußball bereit. Links: Bautzens Vize-Landrat Udo Witschas.

    Eine Runde Fußball mit Oberbürgermeister und Minister: Sachsens Innenminister Roland Wöller (r.) spricht mit ukrainischen Kindern und erkundigt sich, wie es ihnen nach ihrer Flucht geht. Hoyerswerdas OB Torsten Ruban-Zeh hält den Fußball bereit. Links: Bautzens Vize-Landrat Udo Witschas.

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