LR+LR+Pilze in der Lausitz
: Gefährliche Doppelgänger – warum Pilzsammler jetzt vorsichtig sein müssen

Mit dem Klimawandel tauchen in den Lausitzer Wäldern neue und unbekanntere Pilzarten auf. Das bringt auch neue Gefahren für Sammler mit sich. Im Dubringer Moor hat ein Wittichenauer jetzt sogar einen ganz exklusiven Fund gemacht.
Von
Catrin Würz
Wittichenau
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  • Diese beiden Pilze darf man auf keinen Fall verwechseln: der essbare Perlpilz und der stark giftige Pantherpilz haben äußerlich nur feine Unterschiede, die man kennen sollte. Pilzsachverständiger Herbert Schnabel zeigt die Ähnlichkeit.

    Diese beiden Pilze darf man auf keinen Fall verwechseln: der essbare Perlpilz und der stark giftige Pantherpilz haben äußerlich nur feine Unterschiede, die man kennen sollte. Pilzsachverständiger Herbert Schnabel zeigt die Ähnlichkeit.

    Catrin Würz
  • So sieht der Üppige Rübling Gymnopus luxarians aus. Er ist extrem selten und in Sachsen bisher nur ein paar Mal gefunden worden. Herbert Schnabel machte den Fund Ende August am Waldbadteich bei Wittichenau.

    So sieht der Üppige Rübling Gymnopus luxarians aus. Er ist extrem selten und in Sachsen bisher nur ein paar Mal gefunden worden. Herbert Schnabel machte den Fund Ende August am Waldbadteich bei Wittichenau.

    Herbert Schnabel
  • Diese beiden Pilze darf man auf keinen Fall verwechseln: der essbare Perlpilz (r.) und der stark giftige Pantherpilz haben äußerlich nur feine Unterschiede, die man kennen sollte.

    Diese beiden Pilze darf man auf keinen Fall verwechseln: der essbare Perlpilz (r.) und der stark giftige Pantherpilz haben äußerlich nur feine Unterschiede, die man kennen sollte.

    Catrin Würz
  • Ebenfalls ein seltener Fund aus der jüngeren Vergangenheit: Im November 2020 wurde diese seltene Bischofsmütze im Wald bei Michalken gefunden.

    Ebenfalls ein seltener Fund aus der jüngeren Vergangenheit: Im November 2020 wurde diese seltene Bischofsmütze im Wald bei Michalken gefunden.

    Herbert Schnabel
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