: Mit Lausitz-Monopoly einmal die ganze Lausitz besitzen
Beim Geld hört bekanntlich die Freundschaft auf. Oder doch nicht? Jetzt gibt es ein besonderes Lausitzer Monopoly-Spiel in drei Sprachen. Wer also einmal seine Heimatstadt besitzen will, muss bauen, bauen, bauen.
Das neue Lausitz-Monopoly in drei Sprachen: Auch die Lausitzer Rundschau spielt mit. Hier gibt es Neuigkeiten von der Universität aus Cottbus und Senftenberg.
Sascha Klein
Bauen ohne Bauantrag: Wer Hoyerswerda, Löbau und Schipkau besitzt, kann mit Häusern und Hotels loslegen.
Sascha Klein
Das neue Lausitz-Monopoly, vorgestellt von Florian Freitag (l.), Sachsens Ministerin Barbara Klepsch und Domowina-Bundeschef Dawid Statnik. Mittendrin ist Mr. Monopoly.
Sascha Klein
Mr.Monopoly und Kerstin Jahre, Leiterin Tourist Info und Natoureum in Bad Liebenwerda, freuen sich aufs neue regionale Monopoly.
Sascha Klein
Das neue Lausitz-Monopoly in drei Sprachen - auf einer Seite deutsch, auf der anderen sorbisch.
Sascha Klein
Dies ist die Spielseite in ober- und niedersorbisch.
Sascha Klein
Weißwasser und die Rundschau auf sorbisch: Wer das Monopoly-Spielfeld umdreht, findet die deutsche Variante.
Sascha Klein
Das neue Lausitz-Monopoly: Weißwasser spielt in einer Straßen-Liga mit dem wendischen Lübben und dem sorbischen Hochkirch. Unter dem Stadtnamen sind jeweils Werbepartner platziert.