LR+LR+Nachhaltiges Bauen in Sachsen
: Wie „Spinner“ die alte Spinnerei von Neustadt retten wollen

Ein Gebäude sanieren nur mit recycelten Baustoffen, Naturmaterialien und alten Handwerkstechniken? Ein Verein aus Neustadt/Spree will beweisen, dass das geht. Das Experiment für nachhaltiges Bauen ist gestartet.
Von
Catrin Würz
Neustadt/Spree
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  • Hier entsteht gerade die Fußbodendämmung für das neue Begegnungszentrum in Neustadt/Spree. Mehr als 3000 Weinflaschen werden mit der Öffnung nach unten in den sandigen Boden gesteckt und dann mit einer Lehmschicht und Backsteinen abgedichtet. Adrian Rinnert zeigt, wie es gemacht wird.

    Hier entsteht gerade die Fußbodendämmung für das neue Begegnungszentrum in Neustadt/Spree. Mehr als 3000 Weinflaschen werden mit der Öffnung nach unten in den sandigen Boden gesteckt und dann mit einer Lehmschicht und Backsteinen abgedichtet. Adrian Rinnert zeigt, wie es gemacht wird.

    Markus Pichlmaier
  • Das alte Fabrikgebäude einer ehemaligen Holzwolle-Spinnerei soll zu einem Umweltbildungs- und Begegnungszentrum ausgebaut werden. Dafür sollen ausschließlich natürliche Baumaterialien wie Lehm und Holz verwendet werden. Friederike Böttcher, Kathrin Kagelmann und Adrian Rinnert (v.l.) begutachten das Bauholz.

    Das alte Fabrikgebäude einer ehemaligen Holzwolle-Spinnerei soll zu einem Umweltbildungs- und Begegnungszentrum ausgebaut werden. Dafür sollen ausschließlich natürliche Baumaterialien wie Lehm und Holz verwendet werden. Friederike Böttcher, Kathrin Kagelmann und Adrian Rinnert (v.l.) begutachten das Bauholz.

    Markus Pichlmaier
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