LR+LR+Nach Tier-Attacke
: Wittichenauer Landwirt noch in Klinik - Ersatzbulle schon wieder tot

Nach dem Angriff eines Wasserbüffels im Juli auf einen Feld bei Dubring (Kreis Bautzen) verbringt der schwer verletzte Landwirt Silvester in der Klinik. Indes ist der Ersatzbulle bereits wieder verstorben.
Von
Rita Seyfert
Eutrich/Dubring
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  • Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Rita Seyfert
  • Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Rita Seyfert
  • Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Rita Seyfert
  • Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Auch der neue Stier von Bauer Enrico Pilz ist bereits wieder tot, weil er giftige Kräuter fraß. Nur die Weibchen - hier auf der Winterkoppel in Eutrich bei Königsbrück - sind offenbar resistent gegen das Jakobskreuzkraut.

    Rita Seyfert
  • Jetzt geht's zum Fleischer. Ein Traktor verlädt den toten Wasserbüffel auf einen Hänger. Ein Jäger musste das Tier aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem es am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Jetzt geht's zum Fleischer. Ein Traktor verlädt den toten Wasserbüffel auf einen Hänger. Ein Jäger musste das Tier aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem es am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Rita Seyfert
  • Jetzt geht's zum Fleischer. Ein Traktor verlädt den toten Wasserbüffel auf einen Hänger. Ein Jäger musste das Tier aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem es am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

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    Rita Seyfert
  • Der Tierarzt und Jäger Dr. Peter Bresan (87) musste den Bullen aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem der Wasserbüffel am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Der Tierarzt und Jäger Dr. Peter Bresan (87) musste den Bullen aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem der Wasserbüffel am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Rita Seyfert
  • Jetzt geht's zum Fleischer. Ein Traktor verlädt den toten Wasserbüffel auf einen Hänger. Ein Jäger musste das Tier aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem es am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Jetzt geht's zum Fleischer. Ein Traktor verlädt den toten Wasserbüffel auf einen Hänger. Ein Jäger musste das Tier aus Dubring am 19. Juli erschießen, nachdem es am 16. Juli einen Bauern attackiert und schwer verletzt hatte.

    Rita Seyfert
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