Messer-Angriff in Hoyerswerda
: Streit eskaliert – Mann schwer verletzt

Ein Mann (40) ist in Hoyerswerda durch eine Messerattacke schwer verletzt worden. Auch er selbst ging mit einem Messer auf den Angreifer (36) los. Das ist zum Vorfall bekannt.
Von
Marco Marschall
Hoyerswerda
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Blaulicht: ARCHIV - 06.12.2024, Niedersachsen, Hannover: Ein Blaulicht leuchtet auf einem Einsatzfahrzeuge der Polizei. (zu dpa: «Autofahrerin bei Glatteis-Kollision schwer verletzt») Foto: Julian Stratenschulte/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Messer-Angriff in Hoyerswerda: Der Streit zweier Männer endet mit einem Schwerverletzten.

Julian Stratenschulte/dpa
  • Messer-Angriff in Hoyerswerda: Streit zwischen zwei Männern eskaliert.
  • Ein 40-jähriger Mann wird schwer verletzt, ein 36-jähriger leicht.
  • Beide Männer griffen sich gegenseitig mit Messern an.
  • Der leicht verletzte Angreifer wurde festgenommen.
  • Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung und erstattet Anzeige.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zwei Männer im Alter von 36 und 40 Jahren sind am Dienstagabend (7. Januar) gegen 19 Uhr am Lipezker Platz in Hoyerswerda aneinandergeraten. Das teilt die Polizei mit. Dabei eskalierte ein verbaler Streit so sehr, dass der jüngere der beiden Deutschen seinen Gegenüber mit einem Messer angriff und ihn schwer verletzte. Daraufhin, so heißt es, zückte auch der 40-Jährige ein Messer , stach zu und verletzte seinen Widersacher leicht.

Nachdem sich der ältere Kontrahent zur Behandlung in ein Krankenhaus begeben hatte, erfuhr die Polizei von dem Sachverhalt. Der 36-Jährige Leichtverletzte konnte in der Nähe des Tatortes festgenommen werden. Dabei habe sich dieser äußerst aggressiv verhalten, wird berichtet. Er habe die Polizisten  beleidigt und bedroht. Auch bei der medizinischen Versorgung leistete er Widerstand und wurde anschließend in Polizeigewahrsam gebracht.

Polizisten in Hoyerswerda erstatten Anzeige

Die Ermittlungen wegen der wechselseitig begangenen gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen. Außerdem erstatteten die betroffenen Beamten Anzeigen wegen Körperverletzung, Beleidigung und Bedrohung gegen den aggressiven Täter.