Weil es am Mittwochmorgen gegen 6.40 Uhr in der Senftenberger Straße in Calau, auf Höhe des Bahnübergangs, zu einem Unfall zwischen zwei Pkw gekommen ist. Aufgrund eines Vorfahrtfehlers kam es zur Kollision der Autos.
Beide Fahrzeuge waren nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit. Die beiden Autofahrerinnen (49, 33) wurden ins Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden von rund 20000 Euro.
Die Straße war wegen des Unfalls nach sieben Uhr zeitweise vollgesperrt und später wurde der Verkehr über eine Straßenseite geleitet, bis die Polizei und die Feuerwehr vor Ort die Rettungsarbeiten abgeschlossen hatten.

Scheunenbrand beschäftigt Feuerwehr mehrere Stunden

Immer noch vor Ort waren die Feuerwehren am Morgen in Elsterheide. Kurz nach zwei Uhr nachts ist die Feuerwehr nach Elsterheide gerufen worden, weil dort laut Leitstelle Ostsachsen die Scheune eines Vierseitenhofes in Brand stand.
Da sich Tätzschwitz an der Grenze zum Nachbarbundesland Brandneburg befindet, wurde bei den Löscharbeiten Unterstützung von Feuerwehrkollegen aus Brandenburg angefordert.

Doberlug-Kirchhain

Auch am frühen Morgen (Stand: 6.30 Uhr) waren die Löscharbeiten noch nicht abgeschlossen. Wie die Leitstelle Lausitz informiert, sei es den Feuerwehr-Einsatzkräften gelungen ein Übergreifen des Feuers auf Nachbargebäude zu verhindern.
Ob bei dem Brand möglicherweise Tiere zu Schaden gekommen sind, dazu lagen noch keine Informationen vor. Personen wurden nach erster Kenntnis nicht verletzt.

Ein Feuerteufel in Elbe-Elster?

Einen Brand löschen mussten am Mittwochmorgen auch die Feuerwehren im Elbe-Elster-Kreis. Zwischen Uebigau und Wahrenbrück brannten 800 Quadratmeter Waldboden. Nach zwei Stunden war das Feuer gelöscht.
Wie die Leitstelle Lausitz informiert, kommt es in diesem Gebiet öfter zu Waldbränden. Ob hier möglicherweise mehr dahintersteckt, muss nun die Polizei ermitteln.

Plessa

Mit 1,63 Promille am Steuer

Mit polizeilichen Ermittlungen sind jetzt auch ein Radfahrer und ein Autofahrer konfrontiert, da diese unter starkem Alkoholeinflussunterwegs gewesen sind. In der Freienhufer Straße in Großräschen kontrollierte die Polizei kurz vor 1.30 Uhr in der Nacht zum Mittwoch einen 39-jährigen Radfahrer und machte einen Atem-Alkoholtest. Der zeigte: 1,68 Promille.
Für den Radfahrer heißt das: drei Punkte in Flensburg, Bußgeld und die Anordnung einer Medizinisch psychologischen Untersuchung. Verweigert der 39-Jährige diese, könnte ihm auch ein Führerscheinentzug drohen.
Den Führerschein für eine Weile definitiv abgeben muss ein Autofahrer, der in der Nacht in Cottbus in der Hegelstraße unterwegs gewesen ist und von der Polizei kontrolliert wurde. 1,63 Promille zeigte der Atemalkoholtest. Der 55-jährige Autofahrer wird zudem mit einer saftigen Geldstrafe rechnen müssen.