Während der Unfallaufnahme gab die Fahrzeugführerin an, ein die Fahrtauglichkeit einschränkendes Medikament eingenommen zu haben. Daraufhin wurde eine Blutentnahme durchgeführt und der Führerschein der Autofahrerin in Verwahrung genommen. Sie muss sich nun einem Verfahren wegen des Verdachtes der Gefährdung des Straßenverkehrs stellen. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von insgesamt etwa 7000 Euro, informiert Polizeisprecher Henning Schmidt.