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: Knatsch am Sender in Zeißig

Während das alte Dorf Zeißig jetzt moderne Glasfaser bekommt, verlegt die Telekom im neuen Wohngebiet Am Sender weiter die alten Kupferkabel. Das sorgt für Zoff.
Von
Rita Seyfert
Zeißig
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  • Im Beisein von Jan Zschornack, Mitarbeiter der Stabstelle Breitband im Landratsamt Bautzen (Mitte) erklärt Doergi.Net-Inhaber Steffen Allstädt (li.) dem Zeißiger Ortsvorsteher Jens Sarodnik (re.), wie die Verteilung der Geschwindigkeiten im Wohngebiet am Sender funktioniert. ⇥

    Im Beisein von Jan Zschornack, Mitarbeiter der Stabstelle Breitband im Landratsamt Bautzen (Mitte) erklärt Doergi.Net-Inhaber Steffen Allstädt (li.) dem Zeißiger Ortsvorsteher Jens Sarodnik (re.), wie die Verteilung der Geschwindigkeiten im Wohngebiet am Sender funktioniert. ⇥

    Rita Seyfert | LR
  • Das Wohngebiet am Sender in Zeißig wird nicht mit Glasfaser ausgebaut, da die Haushalte zum Stichtag in 2016 mehr als 30 Megabit zur Verfügung hatten.

    Das Wohngebiet am Sender in Zeißig wird nicht mit Glasfaser ausgebaut, da die Haushalte zum Stichtag in 2016 mehr als 30 Megabit zur Verfügung hatten.

    Rita Seyfert | LR
  • Wie die Grafik des Telekommunikationsanbieters Doregi.Net zeigt, liegt die Monatsauslastung der 80GHz Richtfunkanbindung zwischen der Scharnhorst-Straße (Gigabit-Glasfaser-Hauptanbindung) bis zum Zeißiger Mast im Mai 2019 nur bei fünf Prozenzt. Bis der Richtfunklink ausgeschöpft ist, können also noch viele Kunden in Zeißig angeschlossen werden.

    Wie die Grafik des Telekommunikationsanbieters Doregi.Net zeigt, liegt die Monatsauslastung der 80GHz Richtfunkanbindung zwischen der Scharnhorst-Straße (Gigabit-Glasfaser-Hauptanbindung) bis zum Zeißiger Mast im Mai 2019 nur bei fünf Prozenzt. Bis der Richtfunklink ausgeschöpft ist, können also noch viele Kunden in Zeißig angeschlossen werden.

    Doergi.Net | LR
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