LR+LR+Industriepark Schwarze Pumpe
: Staubwolken in der Lausitz wegen neuem Schlackewerk?

In Schwarze Pumpe fallen künftig mehr feste Reststoffe an. Diese sollen im Industriepark in Spremberg verwertet werden. Ob die Sorge der Bürger vor Lärm und Dreck berechtigt ist.
Von
Ronald Ufer
Spreetal
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H2-ready Gaskraftwerk Schwarze Pumpe: ARCHIV - 26.04.2024, Brandenburg, Schwarze Pumpe: Blick auf die Baustelle für das Projekt eines H2-ready Gaskraftwerkes am Industriestandort Schwarze Pumpe auf der Landesgrenze zwischen Brandenburg und Sachsen (Luftaufnahme mit einer Drohne). Zur Absicherung von Erzeugungslücken im Zuge des deutschen Kohleausstiegs plant die LEAG umfangreiche Investitionen für H2-ready Gaskraftwerke an ihren Kraftwerksstandorten in Brandenburg, Sachsen und Bayern. Unter der Voraussetzung, dass sich Bau und Betrieb innerhalb der noch auszugestaltenden Kraftwerksstrategie wirtschaftlich darstellen lassen, könnte am Energiestandort Schwarze Pumpe ein H2-ready Gaskraftwerk entstehen. Derzeit bereitet LEAG das Baufeld auf einer geeigneten unternehmenseigenen Fläche innerhalb des Industrieparks Schwarze Pumpe für die mögliche Errichtung vor. (zu dpa: «DGB sieht ohne Kraftwerksgesetz Energieregion bedroht») Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Schwarze Pumpe in Spremberg müssen künftig mehr Schlacken aus der Verbrennung von Industrieabfällen verwertet werden. Die Schlacke wird direkt im Industriepark verarbeitet. Wie stark wird dabei die Umwelt belastet?

Patrick Pleul/dpa