Illegale Feuerwerkskörper: Polizei in Hoyerswerda findet Kugelbomben und Raketen

Die Polizei konnte bei einer Wohnungsdurchsuchung in Hoyerswerda mehrere illegale Feuerwerkskörper finden und sicherstellen
Polizei- Polizei in Hoyerswerda entdeckt illegale Feuerwerkskörper bei drei jungen Männern.
- Kontrolle ergab Besitz von Böllern der Kategorie F3 und Zünden einer Feuerwerksbatterie.
- Wohnungsdurchsuchung fand weitere Böller, Raketen und Kugelbomben der Kategorien F3 und F4.
- Besitz und Zündung der Pyrotechnik nur mit behördlicher Erlaubnis erlaubt.
- Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz eingeleitet.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Während einer Streife am Samstagabend (13. Dezember) bemerkten Polizeibeamte in Hoyerswerda, nahe des Lausitzer Platzes, das Zünden einer Feuerwerksbatterie. Wie die Polizei informierte, ist das Abbrennen von Pyrotechnik dieser Art außerhalb von Silvester und Neujahr grundsätzlich verboten und bedarf einer speziellen Genehmigung. Die Beamten suchten daraufhin nach den Verantwortlichen und trafen auf drei junge Männer im Alter von 18, 19 und 22 Jahren.
Bei der Kontrolle fanden die Polizisten mehrere Böller der Kategorie F3 bei den Verdächtigen. Im Anschluss durchsuchten sie deren Wohnungen und entdeckten weitere Böller, Raketen und Kugelbomben der Kategorien F3 und F4. Diese Pyrotechnik ist besonders leistungsstark und darf nur mit behördlicher Erlaubnis besessen oder gezündet werden.
Die Polizei stellte die gefährlichen Feuerwerkskörper sicher und leitete gegen die drei deutschen Tatverdächtigen ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz ein.
