LR+LR+Humanitäre Hilfe aus Sachsen
: Warum sich eine Lautaerin für Strahlenopfer in Weißrussland einsetzt

Seit inzwischen 30 Jahren engagieren sich Menschen aus Lauta und Hoyerswerda für eine nach dem Reaktorunglück von Tschernobyl verstrahlte Region in Belarus. Zwar bremsten politische Umstände und Corona die Arbeit zuletzt aus. Es soll trotzdem weitergehen – aber anders.
Von
Catrin Würz
Lauta/Hoyerswerda
Jetzt in der App anhören

Elke Förster ist seit 30 Jahren die Vorsitzende des Vereins Hilfe für die Kinder von Tschernobyl in Lauta. Zum Gründungsjubiläum des Vereins soll es ein Wiedersehen mit Gasteltern der ersten Stunde und Unterstützern geben.

Catrin Würz