: Sachsen gibt mehr Geld für Zweisprachigkeit und Reparatur der Christus-Kreuze
Vor einem halben Jahr wurden vier christliche Wegkreuze bei Wittichenau geschändet. Das schlug Wellen bis in die Politik. Nun setzt Sachsens Innenminister ein Zeichen. Wie ist der Stand der Ermittlungen?
Wenn Sie LR als bevorzugte Quelle bei Google auswählen, zeigt Google unsere Artikel häufiger in Ihren Top-Storys und Suchergebnissen an – gekennzeichnet mit einem „Bevorzugt"-Hinweis. Sie können diese Auswahl jederzeit in Ihren Google-Kontoeinstellungen wieder ändern.
Der Sockel eines Wegkreuzes an der Straße zwischen Saalau und Wittichenau wurde im Oktober 2022 brachial umgeworfen und das Kreuz darauf abgeflext.
Catrin Würz
Sachsens Innenminister Armin Schuster (3.v.l.) hat im Domowina-Haus in Hoyerswerda Förderbescheide für das Servicebüro zur Förderung der Zweisprachigkeit in der Lausitz und an den Wittichenauer Bürgermeister Markus Posch (4.v.l.) zur Reparatur der beschädigten Wegkreuze überreicht. Ebenfalls dabei die beiden Sorbenbeauftragten Halena Janze und Kati Struck, Domowina-Vorsitzender David Statnik sowie MdL Aloysius Mikwauschk, Bürgermeister Mirko Pink (l.) und Jens Baumann (r.), Referent im Innenministerium.