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: Lausitzer Granit für Einstein-Teleskop geeignet? – Wissenschaftler bohren 250 Meter tiefes Loch

Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für das künftige Einstein-Teleskop erkunden Wissenschaftler den Lausitzer Granit. Zwischen Hoyerswerda und Bautzen wird dafür bis in 250 Meter Tiefe gebohrt. Für die Bewerbung als Großforschungszentrum drängt die Zeit.
Von
Catrin Würz
Cunnewitz/Hoyerswerda
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  • An der Bohrstelle bei Cunnewitz besichtigten kürzlich Wissenschaftler verschiedener Institute und der Helmholtz-Gemeinschaft den Fortgang der Arbeiten.

    An der Bohrstelle bei Cunnewitz besichtigten kürzlich Wissenschaftler verschiedener Institute und der Helmholtz-Gemeinschaft den Fortgang der Arbeiten.

    Catrin Würz
  • Meter für Meter wird auf dem Feld bei Cunnewitz in die Tiefe gebohrt. Hier ist der Bohrkern aus 39-40 Meter Tiefe. Bohringenieur Bernd Müller, Dr. Frank Fischer vom Landesamt für Umwelt und Geologie und der Bürgermeister von Ralbitz-Rosenthal Hubertus Riet

    Meter für Meter wird auf dem Feld bei Cunnewitz in die Tiefe gebohrt. Hier ist der Bohrkern aus 39-40 Meter Tiefe. Bohringenieur Bernd Müller, Dr. Frank Fischer vom Landesamt für Umwelt und Geologie und der Bürgermeister von Ralbitz-Rosenthal Hubertus Riet

    Catrin Würz
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