
Einstein-Teleskop bei Hoyerswerda: Chance für Milliardenprojekt in der Lausitz steigt
Nach sieben Bohrungen wächst die Zuversicht. Die Lausitz hat ihren Rückstand aufgeholt und zählt mit Sardinien zu den Favoriten im Rennen um das Einstein-Teleskop.

Astroteilchenphysiker Christian Stegmann (l.) und Geophysiker Andreas Rietbrock an der Bohrstelle bei Naußlitz. Die bisherigen Untersuchungen des Lausitzer Granits stimmen die Wissenschaftler optimistisch.
Rita Seyfert