LR+LR+Einstein-Teleskop bei Hoyerswerda
: 3000 Jobs? Sachsen erhöht Druck im Standort-Rennen

Ein Milliardenprojekt könnte die Lausitz in die Weltelite der Forschung katapultieren. Dabei müsste sich der Standort bei Hoyerswerda gegen andere durchsetzen. Es geht um Tausende Jobs.
Von
Jan Augustin
Hoyerswerda/Berlin
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Deutsches Zentrum für Astrophysik Lausitz: ARCHIV - 09.01.2024, Sachsen, Ralbitz: Ein Zaun umgibt eine Messstation des Deutschen Zentrums für Astrophysik (DZA) zur Erforschung und Entwicklung eines Untergrundlabors, des Low Seismic Lab, sowie möglicher Standort für das Einstein Teleskop (Luftaufnahme mit einer Drohne). (zu dpa: «Landtag unterstützt Bemühungen um Einstein-Teleskop») Foto: Sebastian Kahnert/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Chance auf Tausende Jobs: Ein Zaun umgibt eine Messstation des Deutschen Zentrums für Astrophysik (DZA) bei Ralbitz (Landkreis Bautzen) zur Erforschung und Entwicklung eines Untergrundlabors. Das Einstein-Teleskop könnte im Lausitzer Granit in 200 bis 300 Meter Tiefe gebaut werden.

Sebastian Kahnert/dpa/Archivbild