Nach der Bundestagswahl 2025
: Koalitionsvertrag steht, Ministerien sind verteilt – alle Details zum Nachlesen

Nach der Bundestagswahl haben Union und SPD sich auf einen Koalitionvertrag geeinigt. Die CDU übernimmt das Außenministerium, die SPD das Finanzressort. Alle Informationen im Liveticker zum nachlesen.
Von
Laura Mensch,
dpa
Berlin
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Koalitionsverhandlungen von Union und SPD abgeschlossen: ARCHIV - 09.04.2025, Berlin: Friedrich Merz (l), Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, und Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, geben eine Pressekonferenz der Parteivorsitzenden von Union und SPD zur Vorstellung des Koalitionsvertrages im Paul-Löbe-Haus. (zu dpa: «Klingbeil: Traue Merz gut Führung Deutschlands zu») Foto: Michael Kappeler/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Zufrieden mit den Koalitionsverhandlungen: Unions-Kanzlerkandidat, Friedrich Merz, und SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzende, Lars Klingbeil.

Michael Kappeler/dpa
Nachdem Bundeskanzler Olaf Scholz im Bundestag die Vertrauensfrage verloren hat und Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier die Auflösung des Bundestags verkündet hat, ist der Weg frei für die Neuwahlen am 23. Februar 2025. Der Wahlkampf ist in vollem Gange.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Nach der Bundestagswahl vom 23. Februar haben sich Union und SPD nach den Verhandlungen auf einen Koaltionsvertrag für eine neue Regierung geeinigt – die soll laut Friedrich Merz Anfang Mai stehen, dann würde er auch als Kanzer gewählt. 
Wie es bei Wehrpflicht und Verteidigung weitergehen soll, lesen Sie hier.
Eine erste Einschätzung des Chefredakteurs der Neuen Berliner Redaktionsgesellschaft in Berlin, Guido Bohsem, lesen Sie hier
Den Koalitionsvertrag zum Nachlesen finden Sie hier.
So ist der aktuelle Stand:

Der Liveticker zur Bundestagswahl und der Regierungsbildung

Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) ist bei der Bundestagswahl wie erwartet krachend gescheitert und seinem Herausforderer Friedrich Merz (CDU/CSU) deutlich unterlegen: Deutschland steht knapp vier Monate nach dem Bruch der Ampel-Koalition vor einem Regierungswechsel. Die AfD wird klar zweitstärkte Kraft. FDP und BSW liegen unter fünf Prozent der Stimmen und sind damit nicht im Bundestag vertreten.