Brand in Lohsa: Feuer auf Campingplatz zerstört Wohnwagen

Auf einem Campingplatz am Silbersee bei Lohsa sind zwei Wohnwagen abgebrannt. Die Feuerwehr löschte noch Stunden danach letzte Glutnester.
Catrin Würz- In Lohsa (Landkreis Bautzen) brannten am 7. Januar 2026 zwei Wohnwagen auf einem Campingplatz vollständig aus.
- Ein weiterer Stellplatzzaun wurde beschädigt, Personen wurden nicht verletzt.
- Das Feuer griff von einem Wohnwagen auf den anderen über, die Ursache ist noch unklar.
- Der Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt.
- Die Polizei ermittelt zur Brandursache.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Bei einem Brand auf dem Campingplatz Am Silbersee in Lohsa (Landkreis Bautzen) sind in der Nacht zum Mittwoch (7. Januar 2026) zwei dauerhaft befestigte Wohnwagen vollständig ausgebrannt. Das Feuer war nach ein Uhr nachts in einem der beiden betroffenen Dauercamper-Domizile ausgebrochen und dann auf den benachbarten Bungalow übergesprungen.
Wie die Polizei mitteilt, wurde bei dem Brand niemand verletzt, weil sich in den Wohnwagen keine Personen befanden. Die Brandursache ist noch unklar. Spezialisten der Polizei ermitteln jetzt zur Brandursache.
Großaufgebot der Feuerwehren rückt zum Brand in Lohsa aus
Nach der Alarmierung gegen 1.46 Uhr rückte ein Großaufgebot an Feuerwehrkräften zu dem Brand aus. Mehr als 50 Feuerwehrkameraden aus allen Ortswehren der Gemeinde Lohsa sowie von der Berufsfeuerwehr Hoyerswerda kamen zum Einsatz. Sie waren bis in die Morgenstunden mit der Bekämpfung des Feuers beschäftigt. Letzte Glutnester wurden noch gegen Mittag gelöscht, bestätigt Lohsas Gemeindewehrleiter Alexander Trell.
Der Wohnwagen, in dem das Feuer ausbrach, ist komplett vernichtet. Das benachbarte Domizil ist sehr stark beschädigt und unbewohnbar. Nach erster Schätzung entstand ein Schaden von circa 30.000 Euro.
Starker Wind hätte Feuer bei Lohsa noch gefährlicher gemacht
Die beiden brennenden Wohnwagen befanden sich in der Außenzeile des Campingplatzes zum Waldrand hin. Gemeindewehrleiter Alexander Trell sagt, dass in der Brandnacht zum Glück kein Wind geweht habe. „Hätte es in dieser Nacht noch stärkeren Wind gegeben, hätten noch viele weitere Camperstellplätze von dem Brand betroffen sein können.“
