Brand in Lauta
: Blitz schlägt in Dach ein und setzt Haus in Flammen

Unwetter mit verheerenden Folgen: Ein Blitz zerstört in Lauta im Landkreis Bautzen ein Zuhause. Der Schaden ist groß.
Von
Thomas Seifert
Lauta
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Blitzschlag setzt Dachstuhl in Lauta in Brand.

Blitz schlägt ein: Ein Dachstuhlbrand hat in Lauta im Landkreis Bautzen in Sachsen für einen großen Schaden gesorgt.

Vivian Opitz / Blaulichtreport Lausitz
  • In Lauta im Landkreis Bautzen brannte der Dachstuhl eines Wohnhauses nach Blitzeinschlag.
  • Der Einsatz begann am Donnerstag um 14.50 Uhr – rund 40 Kräfte waren mehrere Stunden vor Ort.
  • Offene Flammen erfassten beide Hälften der Doppelhaushälfte, der Dachstuhl brannte fast aus.
  • Feuerwehr nutzte mehrere Strahlrohre und eine Drehleiter, Nachlöscharbeiten dauerten an.
  • Die Polizei meldet etwa 400.000 Euro Schaden, die unverletzten Bewohner wurden untergebracht.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In Lauta (Landkreis Bautzen) in Sachsen hat es am Donnerstag, 11. Juni 2026, gebrannt. Der Dachstuhl eines Wohnhauses stand in Flammen. Das teilte die Polizei mit. Grund für den Brand ist nach ersten Erkenntnissen ein Blitzeinschlag. Der Schaden beträgt laut Polizei rund 400.000 Euro.

Alarmiert wurde die Feuerwehr am Donnerstag um 14.50 Uhr mit dem Stichwort „B2 - Dachstuhlbrand“. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, schlugen bereits offene Flammen aus dem Dachstuhl einer Doppelhaushälfte.

Die Feuerwehr begann sofort mit den Löscharbeiten und setzte mehrere Strahlrohre ein. Zur Unterstützung wurde die Drehleiter der Berufsfeuerwehr Hoyerswerda angefordert. Über die Drehleiter öffneten Einsatzkräfte Teile des Daches, um versteckte Glutnester aufzuspüren und gezielt abzulöschen.

Bewohner mussten an einem anderen Ort untergebracht werden

Das Löschen des Feuers gestaltete sich schwierig, weil es im Dachbereich immer wieder zu Aufflammungen kam. Zudem hatte sich das Feuer bereits auf beide Hälften des Doppelhauses ausgebreitet. Deshalb wurde auch die Feuerwehr Bernsdorf nachalarmiert, um weitere Atemschutzgeräteträger an die Einsatzstelle zu bringen.

Rund 40 Einsatzkräfte verschiedener Feuerwehren waren im Einsatz, um den Brand zu löschen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. Nach Angaben der Polizei war das Feuer nach etwa eineinhalb Stunden gelöscht; die Nachlöscharbeiten dauerten jedoch länger an.

Der Dachstuhl ist fast vollständig ausgebrannt. Die unverletzten Bewohner mussten an einem anderen Ort untergebracht werden. Laut Polizei ist heute ein Brandursachenermittler im Einsatz.

Der Text wird fortlaufend aktualisiert.