Bahn in Sachsen
: Nackter Mann im Zug - Polizei sucht Zeugen

In Bautzen und Bischofswerda ermittelt die Polizei nach zwei Vorfällen in Regionalzügen. Beide Männer hatten keinen Fahrschein. Und einer von ihnen war sogar nackt.
Von
Thomas Seifert
Bautzen
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Ziel sind mehr Züge über Oder und Neiße: Eine Regionalbahn aus Breslau rollt hier über den 475 Meter langen Neiße-Viadukt zum Bahnhof Görlitz (Sachsen).

ARCHIV - Eine Regionalbahn aus Wroclaw (Polen) rollt nach umfangreichen Sanierungsarbeiten am 04.02.2014 über den 475 Meter langen und 35 Meter hohen Neiße-Viadukt zum Bahnhof der ostsächsischen Stadt Görlitz (Sachsen). Nach der Einstellung der grenzüberschreitenden Bahnlinie Dresden-Görlitz-Breslau will sich ein neu gegründetes Bündnis für eine bessere Fernverkehrsanbindung von Deutschland nach Polen einsetzen. Foto: Jens Trenkler/dpa (zu lsn "Initiative fordert mehr Zugverbindungen in Ostsachsen" vom 12.04.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Die Bundespolizei untersucht zwei bizarre Vorfälle in Regionalzügen in Sachsen. Zwei Männer fuhren ohne Ticket – und sorgten für Ärger. (Symbolfoto)

Jens Trenkler / dpa
  • Bundespolizei ermittelt in Sachsen zu zwei Vorfällen in Regionalzügen.
  • Fall 1: Am Samstag, 13. Juni 2026, 6.10 Uhr saß ein 28-Jähriger nackt im Zug Görlitz–Bautzen.
  • Fall 2: Am Dienstag, 17. Juni 2026, griff ein 65-Jähriger in der Bahn Görlitz–Dresden an sein Geschlechtsteil.
  • Beide Männer fuhren ohne gültigen Fahrschein – Verdacht auf Erregen öffentlichen Ärgernisses.
  • Zeugenhinweise an die Bundespolizeiinspektion Ebersbach, Telefon 03586 76020.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bundespolizei in Sachsen ermittelt nach zwei mutmaßlichen Fällen des Erregens öffentlichen Ärgernisses in Regionalzügen im Freistaat. In beiden Fällen geht es um Männer, die nach Angaben der Beamten zudem ohne gültigen Fahrschein unterwegs waren.

Im ersten Fall saß ein 28-Jähriger laut Mitteilung der Bundespolizei am Samstag, 13. Juni 2026, gegen 6.10 Uhr nackt in einem Zug von Görlitz nach Bautzen. Mitarbeiter der Bahn riefen deswegen am Bahnhof in Bautzen die Polizei.

Dort trafen die Beamten dann auf den unbekleideten Mann. Er saß im Zug und hatte keinen Fahrschein für die Fahrt nach Dresden. Die Polizisten forderten ihn auf, sich in der Zugtoilette wieder anzuziehen, und nahmen ihn nach dem Halt in Bautzen mit zur Dienststelle. Er wurde nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Erregens öffentlichen Ärgernisses ermittelt.

Bundespolizeiinspektion Ebersbach sucht Zeugen

Die Bundespolizei sucht dazu Zeugen. Fahrgäste, die den Vorfall beobachtet haben oder sich belästigt fühlten, sollen sich bei der Bundespolizeiinspektion Ebersbach melden.

Ein weiterer ungewöhnlicher Fall ereignete sich nach Angaben der Beamten am Dienstag, 17. Juni 2026, in einer Regionalbahn von Görlitz nach Dresden. Dort soll ein 65-jähriger Mann gegen 8.20 Uhr seine Hose geöffnet und an sein Geschlechtsteil gefasst haben. Auch er habe keinen gültigen Fahrschein besessen.

Beamte der Landespolizei holten den Mann demnach um 9.06 Uhr während des Halts am Bahnhof Bischofswerda aus dem Zug. Kurz darauf übernahm die Bundespolizei den Fall. Auch hier wird wegen des Verdachts des Erregens öffentlichen Ärgernisses ermittelt.

Hinweise zu beiden Fällen nimmt die Bundespolizeiinspektion Ebersbach unter Telefon 03586 76020 entgegen.

Dieser Text wurde mithilfe Künstlicher Intelligenz verfasst. Die Redaktion hat den Inhalt sorgfältig geprüft.

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