
ASP in Sachsen: Wird das Lausitzer Sperrgebiet jetzt zum Seuchenherd?
Die Lausitz kämpft seit zwei Jahren gegen die Afrikanische Schweinepest. Ein Hotspot ist aktuell im Landkreis Bautzen, mitten im Lausitzer Seenland. Die einstigen Bergbauflächen könnten bei der Bekämpfung der Seuche zum Problem werden.

Wildschweine sind in der Lausitz derzeit im Fokus der Behörden. Der Grund: Die Tiere können die Afrikanische Schweinepest bekommen und sie weitertragen. Es gibt in Sachsen und Brandenburg schon mehr als 5100 bestätigte Fälle. (Symbolfoto)
Lino Mirgeler / dpa