LR+LR+Tierschutz in Elbe-Elster
: Rinder sterben qualvoll – Strafanzeige gegen Veterinäramt

An der Grenze zur Türkei spielten sich dramatische Szenen ab: Trächtige Kühe aus Brandenburg mussten unter katastrophalen Bedingungen leiden. Jetzt wurde Strafanzeige gestellt.
Von
Sven Hering
Herzberg
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Ein Rind in einer mobilen Vorrichtung, in der es fressen kann und später betäubt wird.⇥

Ein Rind steht in einer mobilen Vorrichtung, in der es fressen kann und sich dabei selbst fixiert. Im Anschluss wird es mit einem Bolzen betäubt und über eine Seilwinde in den Hänger gezogen, um dort den Schnitt zu setzen und es ausbluten zu lassen. Wenn schon Fleisch essen, dann verbunden mit möglichst wenig Tierleid, oder? Mobile, dezentrale Schlachtungen sollen Tieren zumindest die oft langen und todesangsterfüllten Fahrten zu Schlachthöfen ersparen. (zu dpa: Sterben auf der Weide oder am Stall - mobile Schlachtung im Südwesten) +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Rind steht hier in einer mobilen Vorrichtung, in der es fressen kann und später betäubt und anschließend geschlachtet wird. Mobile, dezentrale Schlachtungen sollen Tieren zumindest die oft langen und todesangsterfüllten Fahrten zu Schlachthöfen ersparen. Was auf solchen Transporten passieren kann, zeigt der Fall aus Elbe-Elster.

Silas Stein/dpa