: Wie ein vom Aussterben bedrohter Schmetterling gerettet wird
Großes tun indem man nichts tut - nach der Devise wird dem nur noch selten vorkommenden Dunklen Wiesenknopf-Ameisenbläuling auf die Sprünge geholfen. Mit Nutzungspausen des Elstervorlandes soll das Überleben des Schmetterlings gesichert werden.
Arbeitstreffen in Wahrenbrück: Kartierer Mario Luck, Sophie Desaga vom NaturSchutzFonds Brandenburg, Naturparkrangerin Ina Tschiesche und Schäfer René Hironimus (v.l.). Jede/r von ihnen hat einen Anteil an der Rettungsaktion für die vom Aussterben bedrohten Wiesenknopf-Ameisenbläulinge.
Sylvia Kunze
Der Wiesenknopf (im Vordergrund des Bildes zu sehen) ist unter anderem auch im Wahrenbrücker Elstervorland häufig zu finden. Ohne ihn würde es den vom Aussterben bedrohten Schmetterling womöglich schon lange nicht mehr geben.
Sylvia Kunze
Dem Dunklen Wiesenkopf-Ameisenbläuling gilt schon seit einigen Jahren verstärkte Aufmerksamkeit der Naturschutzverantwortlichen - unter anderem auch mit dem Projekt "Unser Naturerbe schützen - Zusammen für Natura 2000 in Brandenburg".