Corona hat den eigentlichen Planungen einen Strich durch die Rechnungen gemacht. Unter den erschwerten Bedingungen des Lockdowns litt letztlich auch die Arbeit am Integrierten Stadtentwicklungskonzept für Uebigau-Wahrenbrück. Wie jetzt zu hören war, werden die Vorarbeiten für den Entwurf nun weitergeführt.
In erster Linie gibt es jetzt erst einmal eine zweite Runde mit den Ortsvorstehern, insbesondere mit jenen, in deren Orten sich nach dem ersten Treffen im Vorjahr im Nachhinein noch Fragen ergeben hätten, die es zu klären gelte, informiert Dezernent Delf Gerlach. So manches Detail müsse dabei noch einmal genauer beleuchtet werden.

Im September könnte erste Vorstellungsrunde starten

Gerlach rechnet aktuell damit, dass eventuell im September eine erste Informationsrunde stattfinden könne, bei der auch die Öffentlichkeit einbezogen werde. In dieser würden dann die ersten Ergebnisse des Planungsprozesses vorgestellt. Mithilfe der Anregungen, die sich in der Diskussion womöglich ergeben, könne dann der Entwurf der Stadtentwicklungsplanung vervollständigt werden.
Die Arbeiten am Integrierten Stadtentwicklungskonzept für Uebigau-Wahrenbrück haben bereits im Vorjahr begonnen. Allein schon eine erste Runde durch alle 21 Ortsteile, damit sich die Planer einen ersten allgemeinen Überblick beschaffen können, hat eine gehörige Zeit in Anspruch genommen.

Uebigau-Wahrenbrück