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: Schliebener beinahe an Corona gestorben – jetzt will er sein Leben komplett umkrempeln

Volkmar Walta aus Schlieben ging es nach einer Corona-Infektion richtig schlecht. Ärzte vermuteten das Schlimmste - doch er kam mit dem Leben davon. Wie nah er dem Tod stand und wie er jetzt auf die Entscheidung, sich nicht impfen zu lassen, zurückblickt, erzählt er der Rundschau.
Von
Daniel Roßbach
Oelsig/Finsterwalde
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  • Das Krankenhaus Finsterwalde des Elbe-Elster Klinikums in der erneuten Welle des Infektionsgeschehens der Corona-Pandemie.

    Das Krankenhaus Finsterwalde des Elbe-Elster Klinikums in der erneuten Welle des Infektionsgeschehens der Corona-Pandemie.

    Daniel Roßbach
  • Die Ärzte am Krankenhaus Finsterwalde konnten es vermeiden, Volkmar Walta während seiner schwerwiegenden Corona-Erkrankung invasiv beatmen zu müssen.

    Die Ärzte am Krankenhaus Finsterwalde konnten es vermeiden, Volkmar Walta während seiner schwerwiegenden Corona-Erkrankung invasiv beatmen zu müssen.

    Volkmar Walta
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