LR+LR+Flucht Vertreibung Zweiter Weltkrieg
: So gedenkt Falkenberg den Opfern von Vertreibung und Flucht

Das öffentliche Gespräch über die Flucht vor dem Krieg und das erfahrene Leid im Zusammenhang mit der Vertreibung aus der Heimat ist in Falkenberg erst jetzt in Gang gekommen. Und es wird so schnell nicht wieder von der Bildfläche verschwinden.
Von
Sylvia Kunze
Falkenberg
Jetzt in der App anhören
  • In Falkenberg ist nahe des Bahnhofs ein Gedenkstein aufgestellt worden, der den Opfern von Krieg, Flucht, Vertreibung und Gewalt gewidmet ist. Er wurde im Beisein vieler Gäste von Egon Primas, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen (l.) und dem Falkenberger Bürgermeister Stephan Bawey enthüllt.

    In Falkenberg ist nahe des Bahnhofs ein Gedenkstein aufgestellt worden, der den Opfern von Krieg, Flucht, Vertreibung und Gewalt gewidmet ist. Er wurde im Beisein vieler Gäste von Egon Primas, Vizepräsident des Bundes der Vertriebenen (l.) und dem Falkenberger Bürgermeister Stephan Bawey enthüllt.

    Sylvia Kunze
  • „In ehrendem Gedenken der Opfer von Krieg, Flucht, Vertreibung und Gewalt - Wider das Vergessen - Den Lebenden zur Mahnung“ ist auf dem neu aufgestellten Gedenkstein in Falkenberg nahe des Bahnhofs zu lesen. Geistliches Gedenken gab es bei der Enthüllung vom evangelischen Pfarrer Andreas Bechler (l.) und vom katholischen Pfarrer Stephan Werner.

    „In ehrendem Gedenken der Opfer von Krieg, Flucht, Vertreibung und Gewalt - Wider das Vergessen - Den Lebenden zur Mahnung“ ist auf dem neu aufgestellten Gedenkstein in Falkenberg nahe des Bahnhofs zu lesen. Geistliches Gedenken gab es bei der Enthüllung vom evangelischen Pfarrer Andreas Bechler (l.) und vom katholischen Pfarrer Stephan Werner.

    Sylvia Kunze
  • „Angekommen“ heißt die Ausstellung, die im Falkenberger Verwaltungsstandort noch bis 25. November zu sehen ist. Sie gibt Auskunft über die Integration der Vertriebenen in Deutschland.

    „Angekommen“ heißt die Ausstellung, die im Falkenberger Verwaltungsstandort noch bis 25. November zu sehen ist. Sie gibt Auskunft über die Integration der Vertriebenen in Deutschland.

    Sylvia Kunze
  • Sie haben das „Projekt“ mit dem Gedenkstein für die Opfer von Krief, Flucht und Vertreibung in Falkenberg vorangetrieben: der Vorsitzende des Fördervereins Eisenbahnmuseum Heinz Welisch (71) aus Schmerkendorf, Gedenkstein-Ideengeber Rainer Pisk (72) aus Kölsa, Monika Mietsch (67) aus Falkenberg vom Kultur- und Tourismusverein Falkenberg sowie Friedhelm Deckert (78) von der Arbeitsgruppe Heimatgeschichte Falkenberg (v.l.).

    Sie haben das „Projekt“ mit dem Gedenkstein für die Opfer von Krief, Flucht und Vertreibung in Falkenberg vorangetrieben: der Vorsitzende des Fördervereins Eisenbahnmuseum Heinz Welisch (71) aus Schmerkendorf, Gedenkstein-Ideengeber Rainer Pisk (72) aus Kölsa, Monika Mietsch (67) aus Falkenberg vom Kultur- und Tourismusverein Falkenberg sowie Friedhelm Deckert (78) von der Arbeitsgruppe Heimatgeschichte Falkenberg (v.l.).

    Veit Rösler
1 / 4