Die Gestaltung einer bisherigen Brachfläche in der Falkenberger Lindenstraße, auf der jetzt ein Park- und ein angrenzender Spielplatz entstehen, ist fast abgeschlossen.

Lutz Krille, Mitarbeiter im Bauamt der Verbandsgemeinde Liebenwerda, berichtet, dass die Bauarbeiten voraussichtlich schon am Ende der Woche, spätestens in der kommenden Woche abgeschlossen werden, was die reinen Bauarbeiten betrifft.

Die dazugehörigen Anpflanzungen sollen erst im Herbst ausgeführt werden, wenn wieder Pflanzzeit ist.

Mit einer schnellen Freigabe der Flächen sei nicht zu rechnen, macht Krille deutlich. „Wir wollen erst einmal das neu angesäte Gras wachsen lassen“, begründet er, warum mit der Übergabe zur Nutzung, abgesehen von nicht gewollten Menschenansammlungen in Corona-Zeiten, gewartet werden soll. „So dringend werden die Flächen ja auch nicht benötigt“, schiebt der Bauamtsmitarbeiter nach.

EU hat das Bauvorhaben gefördert

Für das Bauvorhaben hat die Stadt Falkenberg Fördermittel von der Europäischen Union aus dem Fonds für regionale Entwicklung in Höhe von rund 340 000 Euro erhalten. Die Gesamtbaukosten waren mit rund 452 000 Euro veranschlagt.

Bei Baubeginn wurde geplant, dass die Bauarbeiten bis zum Sommer dauern. Sie sind auch trotz umfangreicher Begleitung von Archäologen und Kampfmittelräumdienst im Zeitplan geblieben.