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: Was sich am Falkenberger Kiebitz-See alles ändern soll

Kiebitz 2.0 ist ein ehrgeiziges Projekt, das der Falkenberger Bürgermeister Stephan Bawey jüngst auf den Tisch gelegt hat. Und es soll auch nicht beim beschriebenen Papier bleiben. Erste ganz konkrete Ideen sollen schon bald Umsetzung finden.
Von
Sylvia Kunze
Falkenberg
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  • Mitglieder des Falkenberger Hauptausschusses und einige interessierte Gäste haben sich vor Ort von Bürgermeister Stephan Bawey (r.) erklären lassen, was alles demnächst am Kiebitz-See passieren könnte.

    Mitglieder des Falkenberger Hauptausschusses und einige interessierte Gäste haben sich vor Ort von Bürgermeister Stephan Bawey (r.) erklären lassen, was alles demnächst am Kiebitz-See passieren könnte.

    Foto: Sylvia Kunze
  • Archivfoto: Still ruht der Kiebitz-See in Falkenberg. Nur ganz vereinzelt ist mal ein Spaziergänger zu sehen, der Ruhe "tankt". Mitglieder des Falkenberger Hauptausschusses und einige interessierte Gäste haben sich vor Ort von Bürgermeister Stephan Bawey (r.) erklären lassen, was alles demnächst am Gewässer passieren könnte.

    Archivfoto: Still ruht der Kiebitz-See in Falkenberg. Nur ganz vereinzelt ist mal ein Spaziergänger zu sehen, der Ruhe "tankt". Mitglieder des Falkenberger Hauptausschusses und einige interessierte Gäste haben sich vor Ort von Bürgermeister Stephan Bawey (r.) erklären lassen, was alles demnächst am Gewässer passieren könnte.

    Sylvia Kunze
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