LR+LR+Erdbeben in Brandenburg
: Nachbeben bei Herzberg? Messgeräte überwachen Epizentrum

Nach dem Erdbeben bei Herzberg hat die Universität Jena rund um das Epizentrum Messtationen aufgestellt. Experten vermuten in der Region weitere Erschütterungen.
Von
Sven Hering
Herzberg
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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) hat nach dem Erdbeben der Stärke 3.3 im Süden von Brandenburg am Freitag, den 18. Oktober mehrere temporäre Stationen zur Erdbebenregistrierung aufgestellt. Unterstützt wurde Dirk Schönwald (r.) von der FSU Jena dabei von Jörg Beyer (Schulmuseum Schwarzenburg).

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU) hat nach dem Erdbeben der Stärke 3,3 bei Herzberg mehrere temporäre Stationen zur Erdbebenregistrierung aufgestellt. Unterstützt wurde Dirk Schönwald (r.) von der FSU dabei von Jörg Beyer (Schulmuseum Schwarzenburg).

Jens Skapski