Am Donnerstagmittag kommt es gegen 12 Uhr auf der Gallinchener Hauptstraße in Cottbus, auf Höhe des Netto-Marktes, zu einem Unfall an dem nach Angaben der Pressestelle der Polizeidirektion Süd vier Autos beteiligt sind. Vier Personen werden dabei leicht verletzt. Zwei Autos müssen abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf rund 50000 Euro. Durch die Rettungsarbeiten kommt es zu massiven Verkehrsbehinderungen.

In Lauchhammer sorgt ein verdächtiger Gegenstand in der Wilhelm-Oberhaus-Straße für viel Aufregung. Passanten melden der Polizei 13.45 Uhr ein verdächtiges Schraubglas mit Draht und einer Uhr. Die herbeigerufene Polizei sperrt den Bereich ab. Laut Polizei sind mindestens zwei Polizei-Einsatzwagen vor Ort im Einsatz gewesen. Gegen 15 Uhr gibt es dann Entwarnung. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem entdeckten Gegenstand um den Wildzähler eines Jagdpächters handelt.

In der Cottbuser Innenstadt wird die Feuerwehr gegen 14 Uhr benötigt. In der Bahnhofstraße steht ein Balkon mit den darauf befindlichen Möbeln in Brand. Die Bewohner sind nicht Zuhause, als es passiert. Die Feuerwehr kann das Feuer schnell löschen. Die Ursache muss noch geklärt werden. Wenig später muss die Feuerwehr einen Zeitungsaufsteller am Busbahnhof in der Marienstraße löschen. Ein Gebäude von Cottbusverkehr wird dadurch leicht beschädigt.

Am Donnerstagnachmittag gegen 15.30 Uhr werden die Einsatzkräfte der Feuerwehr und der Rettungsdienst zur L 55 zwischen Bronkow und Settinchen gerufen. Dort ist es zu einem Unfall zwischen einem Kleintransporter und einem Radfahrer gekommen. Der 85-jährige Radfahrer sei gestürzt und noch vor Ort verstorben, wie der Lagedienst der Polizei informiert hat. Die Unfallursache muss noch ermittelt werden.

Ein brennender PKW sorgt am Donnerstagnachmittag für eine vorübergehende Vollsperrung der A13 zwischen Klettwitz und Großräschen. Kurz nach 16 Uhr läuft der Einsatz bei der Feuerwehr ein. Ab 16.30 ist dann eine Richtungsfahrbahn wieder geöffnet. Der Einsatz ist aber erst gegen 19.30 Uhr mit dem Abschleppen des abgebrannten VW beendet. Die Brandursache muss noch geklärt werden.

Kurz nach 19.30 Uhr wird die Feuerwehr zu einem Verkehrsunfall auf der Ortsverbindung K6215 zwischen Wahrenbrück und Zinsdorf im Elbe-Elster-Kreis gerufen. Auf glatter Fahrbahn verliert eine 31-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen überschlägt sich. Die Fahrerin und ein mit im Auto sitzender sechsjähriger Junge kommen mit dem Schrecken davon. Ursache für den Unfall war laut Polizei nach ersten Erkenntnissen nicht angepasste Geschwindigkeit. Der Wagen musste abgeschleppt werden, war nicht mehr fahrbereit.

Ebenfalls im Elbe-Elster-Kreis und ebenfalls wegen Glätte kommt es kurz vor 22 Uhr zu einem Unfall auf der B101 zwischen dem Herzberger Ortsteil Borken und dem Schönewalder Ortsteil Bernsdorf. Eine 56-Jährige fährt mit ihrem Auto gegen einen Baum, wird aber nur leicht verletzt. Der Polo ist allerdings hinüber und muss abgeschleppt werden.

In Schraden dürfte der ein oder andere Anwohner gegen ein Uhr am Freitag hochgeschreckt sein. Grund: Vor einer Gaststätte in der Hauptstraße haben Unbekannte einen Zigarettenautomaten gesprengt. Die Kriminaltechniker haben den Ort des Geschehens noch am morgen unter die Lupe genommen.

Kurz vor drei Uhr am Freitag eilen Feuerwehr-Einsatzkräfte in den Heideweg in Hosena, weil dort ein Wohnbungalow brennt. Die Bewohnerin konnte sich laut Polizei hinausretten, wurde aber zur Sicherheit ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatz war auch gegen 7.30 Uhr noch im Gange. Wenn die Löscharbeiten abgeschlossen sind, können die Brandermittler der Ursache des Feuers auf den Grund gehen.