Sperrung in Guben: Das müssen Autofahrer kurzfristig beachten

Im Juni 2026 werden in Guben kleine Schlaglöcher und Fahrbahnschäden ausgebessert. Diese Straßen sind betroffen. (Symbolfoto)
Christian Charisius/dpa- In Guben werden vom 1. bis voraussichtlich 12. Juni 2026 Fahrbahnen repariert.
- Autofahrer müssen mit kurzzeitigen Sperrungen und Verzögerungen rechnen.
- Betroffen sind u. a. Wilke-, Leonhard-Frank-, Gerhart-Hauptmann- und Goethestraße.
- Weitere Bereiche: Friedrich-Schiller-, Flemming-, Ahorn-, Kastanien-, Platanen-, Cottbuser Straße, Eschenweg.
- Patchmatic-Verfahren verkürzt die Sperrzeiten – Splitt erfordert Vorsicht für Fuß- und Radverkehr.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vom 1. bis voraussichtlich 12. Juni 2026 lässt die Stadt Guben an mehreren Straßen im Stadtgebiet beschädigte Fahrbahnbereiche instand setzen. Das geht mit Verzögerungen für Autofahrer einher. Hintergrund sind kleinere Schäden in der Fahrbahn, die mit dem Patchmatic-Verfahren ausgebessert werden.
Da dabei keine großflächigen Bauarbeiten oder aufwendigen Fräsungen notwendig sind, bleiben die Einschränkungen für den Verkehr vergleichsweise gering. Dennoch könne es während des Vorgangs zu Verzögerungen im Verkehrsfluss kommen, wie Stadtsprecherin Laura Lehmann informiert.
Von den Maßnahmen betroffen sind unter anderem die Wilkestraße, die Leonhard-Frank-Straße, die Gerhart-Hauptmann-Straße, die Goethestraße, die Friedrich-Schiller-Straße, die Flemmingstraße sowie die Ahornstraße, Kastanienstraße, Platanenstraße, Cottbuser Straße und der Eschenweg. Während der Arbeiten kann es zeitweise zu Verkehrsbehinderungen oder kurzzeitigen Einschränkungen kommen.
Wie das Verfahren die Sperrung in den Straßen kurz halten soll
Bei dem Verfahren werden die beschädigten Stellen zunächst mit Druckluft gereinigt, sodass lockeres Material und Schmutz entfernt werden. Anschließend wird die Fläche mit einem speziellen Haftmittel behandelt, damit sich das neue Material dauerhaft mit der bestehenden Fahrbahn verbindet.
Danach wird die Schadstelle mit einer Mischung aus Bindemittel und Mineralstoffen aufgefüllt. Dieses Material wird unter Druck in die beschädigten Bereiche eingebracht. Zum Abschluss wird die Oberfläche mit feinem Splitt abgestreut. Die instand gesetzten Stellen können anschließend in der Regel sofort wieder für den Verkehr freigegeben werden.
Ein besonderer Vorteil der Methode liegt darin, dass selbst kleinere Schäden frühzeitig behoben werden können. Dadurch soll verhindert werden, dass sich Risse oder Ausplatzungen weiter vergrößern und später umfangreichere Sanierungen erforderlich machen. Aufgrund des Splitts sind auch Fußgänger und Radfahrer auf den betroffenen Straßenabschnitten zur Vorsicht angehalten.

