Unfall bei Guben
: Crash in Schenkendöbern mit zwei Verletzten

UPDATE 30.4.2026, 13.24 Uhr: Schreck in Schenkendöbern. Ein Unfall forderte den Einsatz von Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehren. Für eine Person endete der Abend im Krankenhaus.
Von
Stephan Backert
Schenkendöbern
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Eines der beiden Unfallfahrzeuge. Bei der Unfallaufnahme waren zwei Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.

Eines der beiden Unfallfahrzeuge. Bei der Unfallaufnahme waren zwei Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.

L.Seidel, C.Pfitzmann / Blaulichtreport Lausitz
  • Zwei Pkw kollidierten in der Lindenstraße in Schenkendöbern – zwei Personen verletzt.
  • Der Alarm ging am Mittwochabend um etwa 19.50 Uhr in der Leitstelle Lausitz ein.
  • Eine Person wurde schwer verletzt und kam in ein Krankenhaus.
  • Zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen waren im Einsatz.
  • Die Feuerwehren aus Groß Drewitz und Schenkendöbern sicherten die Unfallstelle.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schlosspark Sempten bei Schenkendöbern ist für seinen Schlosspark und das Gutshaus bekannt. Beide liegen in der Nähe der Lindenstraße. Hier hat es am Mittwochabend (29. April) einen schweren Unfall gegeben.

Ein Ford und BMW sind in der Lindenstraße zusammengestoßen. Etwa 19.50 Uhr ging der Alarm in der Regionalleitstelle Lausitz ein. Nach Angaben von Lagedienstführer Lutz Freudenberg gab es bei dem Unfall zwei Verletzte.

Die Fahrerin des Ford wurde dabei schwer verletzt. Sie musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Zwei Rettungswagen und ein Notarztwagen waren bei dem Unfall in dem Ortsteil von Schenkendöbern im Einsatz.

Nach ersten Erkenntnissen geriet der Ford durch den Zusammenstoß ins Schleudern und prallte gegen einen Spiegelmast. Der BMW krachte gegen eine Hauswand.

Welche Feuerwehren beim Unfall im Einsatz waren

Außerdem waren zwei Freiwillige Feuerwehren vor Ort. Die Freiwilligen Feuerwehren aus Groß Drewitz und Schenkendöbern waren an der Unfallstelle im Einsatz. Wie es genau zu dem Unfall kam, ist derzeit noch unbekannt.

Der Sachschaden wird auf mindestens 30.000 Euro geschätzt.