Filamentgarne und Stapelfasern sind weltweit gefragt. Bei Trevira in Guben werden sie hergestellt. Viele Heimtextilien tragen auf den Etiketten die Marke Trevira. Das große Thema auch hier: Nachhaltigkeit fürs Klima.
Bei Trevira in Guben werden hochwertige Filamentgarne und Stapelfasern hergestellt. Auch die Mikrofasern haben inzwischen gleichwertige und sogar teilweise bessere Eigenschaften als Naturfasern. Hier ist fertig texturiertes und gefärbtes Garn in der Werkhalle schon auf Hülsen aufgewickelt.
Frank Hammerschmidt
Thomas Rademacher ist Werkleiter bei Trevira in Guben.Foto: Frank Hammerschmidt
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Im Labor von Trevira werden die hergestellten Garne geprüft.
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Fast ein Kilometer ist die Produktionsstätte im Trevira-Werk in Guben lang. Das ist dem Herstellungsprozess geschuldet – hier der Blick durch einen Zwischengang.
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Spulen mit fertigem Garn hängen in Regalen.
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Garn besteht aus bis zu 1800 Spinnfäden. Diese erhalten ihre Farbe bereits in der Schmelze - ein nachträglicher Färbeprozess entfällt.
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Im Schärprozess wird aus bis zu 1800 Spinnfäden in Guben auch Garn mit textilen Eigenschaften gefertigt.
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Das Garn wird auf große Hülsen gewickelt.
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Spulen mit fertigem Garn werden auf Paletten gestapelt und verpackt.
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Fertigprodukte sind in Kartons verpackt und werden auf Rollen transportiert.
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Rohre verlaufen auf Trassen am Trevira-Werk in Guben.
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Blick auf den Verwaltungssitz von Trevira im Gubener Industriegebiet Süd.