LR+LR+Schweinepest in Brandenburg
: Spree-Neiße-Landwirte leiden unter später Mais-Ernte

Als Hochleistungsfutter für Rinder ist die Maisernte in der Kernzone der Afrikanischen Schweinepest in Spree-Neiße nicht mehr zu gebrauchen. Aufgrund der Tierseuche durfte erst sehr spät und nur mit Sondergenehmigung geerntet werden. Das hat Folgen.
Von
Beate Möschl
Sembten
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  • Landwirt Christoph Schulz im Stall: Der Futtermais für die Rinder ist aus dem Kerngebiet der Schweinemast nicht mehr zu retten.

    Landwirt Christoph Schulz im Stall: Der Futtermais für die Rinder ist aus dem Kerngebiet der Schweinemast nicht mehr zu retten.

    Silke Halpick
  • Spree-Neiße-Bauern in Not: Die Schweinepest hat Folgen. Die Ernte ist extrem gemindert, das Tierfutter knapp.

    Spree-Neiße-Bauern in Not: Die Schweinepest hat Folgen. Die Ernte ist extrem gemindert, das Tierfutter knapp.

    Sven Hering
  • Ein von Pilz befallener Maiskolben auf einem Feld in der Kernzone des Schweinepest-Gebietes in Spree-Neiße.

    Ein von Pilz befallener Maiskolben auf einem Feld in der Kernzone des Schweinepest-Gebietes in Spree-Neiße.

    Heinz-Jürgen Hanschke
  • Schwarzwild ist aktiv in den Maisfeldern der Schweinepest-Kernzone in Spree-Neiße.

    Schwarzwild ist aktiv in den Maisfeldern der Schweinepest-Kernzone in Spree-Neiße.

    Heinz-Jürgen Hanschke
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