LR+LR+Pflanzen in Guben
: Invasive Traubenkirsche – Gefahr für Mensch und Wald

Rund um Guben blüht die Späte Traubenkirsche. Die Pflanze kann schnell zur Gefahr für Mensch, Hund und Wald werden. Worauf müssen Spaziergänger achten?
Von
Heike Reiß
Guben
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Hinter den Blättern einer spätblühenden Traubenkirsche geht Forstamtsleiter Rainer Köpsell mit seinem Hund auf einem Weg in einem Wald bei Sellhorn (Kreis Soltau-Fallingbostel) an einem Randbewuchs der Traubenkirsche entlang (Foto vom 09.08.2007). Die strauchförmige Version der spätblühenden Traubenkirsche ist ein Import, der vor allem vor und nach dem Zweiten Weltkrieg gefragt gewesen ist. Dienen sollten sie damals als Feuerschutzstreifen in Nadelforsten oder einfach zur Verschönerung der Landschaft. Doch die ungeahnt schnelle Verbreitung hat in deutschen Wäldern inzwischen teils erschreckende Ausmaße angenommen. Foto: Peter Steffen dpa/lni (zu dpa-Korr.:"Der Fremde im Wald - Ausländische Bäume bergen Chancen und Risiken" vom 28.08.2007) +++ dpa-Bildfunk +++

Hinter den Blättern einer Spätblühenden Traubenkirsche können sich ernsthafte Risiken verbergen.

Peter Steffen/dpa