LR+LR+Neiße in Guben
: Weniger Geld – Was das für den Hochwasserschutz der Stadt bedeutet

Der Landeswasserverbandstag befürchtet durch weniger Mittel, den Hochwasserschutz nicht gewährleisten zu können. Was heißt das für Guben?
Von
Heike Reiß
Guben
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Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klima des Landes Brandenburg, startet symbolisch an einem Bagger mit Ramme den Spatenstich für den weiteren Ausbau des Hochwasserschutzes.

26.05.2021, Brandenburg, Guben: Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Landwirtschaft, Umwelt und Klima des Landes Brandenburg, startet symbolisch an einem Bagger mit Ramme den Spatenstich für den weiteren Ausbau des Hochwasserschutzes am Grenzfluss Neiße. Damit wird der Hochwasserschutz in der Stadt weiter verbessert. Derzeit bieten der vorhandene Deich und die stark sanierungsbedürftige Uferwand im Bereich des Plastinariums mit der aktuellen Kronenhöhe keinen ausreichenden Hochwasserschutz für das Stadtgebiet von Guben im Bereich der Alten Poststraße. Zudem gibt es durch den Rückstau der Lausitzer Neiße in die Egelneiße weiteres Gefährdungspotenzial. Die beiden Hochwasserereignisse im Jahr 2010 sowie das letzte Hochwasserereignis im Jahr 2013 haben die Notwendigkeit eines besseren Hochwasserschutzes in der Stadt Guben verdeutlicht. Das nun umzusetzende 2. Teilobjekt des 2. Bauabschnitts verlängert die bereits vorhandene Hochwasserschutzwand um weitere 148 Meter bis auf das Gelände des Plastinariums. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++

Axel Vogel (Bündnis 90/Die Grünen), Umweltminister des Landes Brandenburg, beim symbolischen Spatenstich für den weiteren Ausbau des Hochwasserschutzes in Guben. 2013 erlebte die Neißestadt das letzte Hochwasserereignis.

Patrick Pleul/dpa