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: Laborproben per Drohne – Kurs steht und wann ist der Start?

Die Testphase für den Drohnen-Transport von Blut- und Gewebeproben zwischen dem Gubener Krankenhaus und dem Labor in Cottbus ist abgeschlossen. Wie es jetzt weiter geht.
Von
Nils Contius
Guben/Cottbus
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Blick auf die Baustelle in Guben für den Weiterbau des Hochwasserschutzes am linken Ufer des deutsch-polnischen Grenzflusses Neiße (Luftaufnahme mit einer Drohne).

26.05.2021, Brandenburg, Guben: Blick auf die Baustelle für den Weiterbau des Hochwasserschutzes am linken Ufer des deutsch-polnischen Grenzflusses Neiße (Luftaufnahme mit einer Drohne). Damit wird der Hochwasserschutz in der Stadt weiter verbessert. Derzeit bieten der vorhandene Deich und die stark sanierungsbedürftige Uferwand im Bereich des Plastinariums mit der aktuellen Kronenhöhe keinen ausreichenden Hochwasserschutz für das Stadtgebiet von Guben im Bereich der Alten Poststraße. Zudem gibt es durch den Rückstau der Lausitzer Neiße in die Egelneiße weiteres Gefährdungspotenzial. Die beiden Hochwasserereignisse im Jahr 2010 sowie das letzte Hochwasserereignis im Jahr 2013 haben die Notwendigkeit eines besseren Hochwasserschutzes in der Stadt Guben verdeutlicht. Das nun umzusetzende 2. Teilobjekt des 2. Bauabschnitts verlängert die bereits vorhandene Hochwasserschutzwand um weitere 148 Meter bis auf das Gelände des Plastinariums. Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/ZB - Honorarfrei nur für Bezieher des Dienstes ZB-Funkregio Ost +++ ZB-FUNKREGIO OST +++

Die Doppelstadt Guben/Gubin aus der Drohnenperspektive: „Schon bald, in naher Zukunft, gehören Flüge von Transport-Drohnen bei uns zum Alltag“, glauben die CureFly-Pioniere vom Naëmi-Wilke-Stift und deren Projektpartner aus Cottbus und Ismaning.

Patrick Pleul/dpa