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: Drohnen über dem Krankenhaus – Pilotprojekt hebt in der Neißestadt ab

Können medizinische Proben tatsächlich vom Krankenhaus mit Drohnen ins 40 Kilometer entfernte Labor geflogen werden? Das soll ein Projekt am Gubener Naemi-Wilke-Stift herausfinden. Jetzt fiel der Startschuss.
Von
Thomas Engelhardt
Guben
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  • Achtung, Drohne im Anflug: Während des offiziellen Projektstartes gab es auf dem Gelände des Naemi-Wilke-Stiftes auch einen Demonstrationsflug. Dabei kam allerdings eine kleinere Drohne zum Einsatz.

    Achtung, Drohne im Anflug: Während des offiziellen Projektstartes gab es auf dem Gelände des Naemi-Wilke-Stiftes auch einen Demonstrationsflug. Dabei kam allerdings eine kleinere Drohne zum Einsatz.

    Naemi-Wilke-Stift/Kulick-Aldag
  • Dr. Peter Thorausch, Geschäftsführer des MVZ Gemeinschaftslabors Cottbus (l.), und Sven Wlach von der Phoenix-Wings GmbH beladen die Drohne mit vermeintlichen „Blutproben“, in diesem Fall Tomatensaft.

    Dr. Peter Thorausch, Geschäftsführer des MVZ Gemeinschaftslabors Cottbus (l.), und Sven Wlach von der Phoenix-Wings GmbH beladen die Drohne mit vermeintlichen „Blutproben“, in diesem Fall Tomatensaft.

    Naemi-Wilke-Stift/Kulick-Aldag
  • Diese Drohne der Marke „Orca“ soll bei den eigentlichen Flügen der Testphase zum Einsatz kommen.

    Diese Drohne der Marke „Orca“ soll bei den eigentlichen Flügen der Testphase zum Einsatz kommen.

    Thomas Engelhardt
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