LR+LR+Kohleausstieg in der Lausitz
: Warum Milliarden für Guben und Co. verzögert kommen

Dass viele Investitionen im Strukturwandel Geduld brauchen, liegt nicht nur an organisatorischen Hürden. Fred Mahro, Bürgermeister von Guben, erklärt, warum.
Von
Heike Reiß
Guben
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Strukturwandel-Express-Zug „Krasse Lausitz“: 06.10.2025, Berlin: Der „Strukturwandel-Express-Zug“ „Krasse Lausitz“ steht bei einem Pressetermin zur feierlichen Einweihung des Zuges der Regionalexpress-Linie RE7 (Berlin - Dessau - Senftenberg) im Design der regionalen Imagekampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“ im Bahnhof Friedrichstraße. Die als Braunkohlerevier bekannte Lausitz steckt angesichts des Kohleausstiegs bis 2038 in einem wirtschaftlichen Umbruchprozess. Der neu beschriftete Zug soll die enge Verbindung zwischen der Lausitz und der Hauptstadt sichtbar machen. Foto: Bernd von Jutrczenka/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Zug der Linie RE7 fährt im Design der Imagekampagne „Die Lausitz. Krasse Gegend.“ durch Brandenburg. Gelder von Land und Bund sollen dem Strukturwandel auf die Sprünge helfen. Mehrere Kommunen, darunter Guben, sehen jedoch Nachholbedarf.

Bernd von Jutrczenka/dpa