Erster gemeinsamer Großversuch mit Drohnen zur Ortung von Wildtieren vor der Mahd hat Folgen: Landwirte und Jäger in Heinersbrück und Neuendorf sind nun für die gesamte Saison verabredet.
Ein Rehkitz beäugt die Besucher einer Wildtierstation. Sie sind klein und schutzlos und verharren instinktiv am Boden, wenn Gefahr droht.
Boris Roessler/dpa
Ronny Hugler (Mitte), Jagdpächter Jagdgenossenschaft Neuendorf, am Feldrand im Gespräch mit Mitarbeitern der Agrargenossenschaft Heinersbrück und deren Vorsitzenden, Frank Schneider (l).
Foto: Beate Möschl
Am Boden richtet Drohnenpilot Gerold During Drohne und Kamera für den Flug über das Winterroggenfeld der Agrargenossenschaft Heinersbrück ein.
Erntetechnik in Wartestellung am Feldrand: Erst nach der Absuche nach Wildtieren, insbesondere Rehkitzen, per Drohne konnte der Winterrogen geerntet werden. Er wird siliert und eingelagert als Futter für die Milchkühe der Agrargenossenschaft Heinersbrück.