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: Gubener Honecker-Hut ist im Westen ein Kassenschlager

Andreas Voigtländer, Vorsitzender der Gemeinschaft Deutscher Hutfachverbände (GDH), hatte als guter Hutfachhändler in Wiesbaden auch Gubener Hüte im Programm, obwohl der Honecker-Hut hier schon altmodisch und der Udo-Hut in war. Beide Kopfbedeckungen konkurrieren noch immer.
Von
Beate Möschl
Guben/Wiesbaden
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  • Andreas Voigtländer, Inhaber der Wiesbadener Traditionsfirma Hut Mühlenbeck, liebt, was er seit 1983 verkauft, und wählt seine Kopfbedeckung gern je nach Laune, Outfit und Anlass aus. Das Bild zeigt ihn mit einer, wie er sagt, wilden Mütze, einer Flatcap.

    Andreas Voigtländer, Inhaber der Wiesbadener Traditionsfirma Hut Mühlenbeck, liebt, was er seit 1983 verkauft, und wählt seine Kopfbedeckung gern je nach Laune, Outfit und Anlass aus. Das Bild zeigt ihn mit einer, wie er sagt, wilden Mütze, einer Flatcap.

    Hut Mühlenbeck
  • Andreas Voigtländer, Inhaber der Wiesbadener Traditionsfirma Hut Mühlenbeck, liebt, was er seit 1983 verkauft, und trägt selbst gern, was zu Outfit, Anlass und Gemütslage passt. Hier einen breitrandigen Panama-Hut.

    Andreas Voigtländer, Inhaber der Wiesbadener Traditionsfirma Hut Mühlenbeck, liebt, was er seit 1983 verkauft, und trägt selbst gern, was zu Outfit, Anlass und Gemütslage passt. Hier einen breitrandigen Panama-Hut.

    Hut Mühlenbeck
  • Der „Vigu“-Hut, den der einstige DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker häufig bei öffentlichen Anlässen trug, ist eigentlich ein Trilby, und der ist wieder „in“, sagt Andreas Voigtländer.

    Der „Vigu“-Hut, den der einstige DDR-Staats- und Parteichef Erich Honecker häufig bei öffentlichen Anlässen trug, ist eigentlich ein Trilby, und der ist wieder „in“, sagt Andreas Voigtländer.

    Beate Möschl
  • Und so sieht er aus, der Trilby, wie er heute „in“ ist als Sommerhut und Statement in knalliger Modefarbe, gesehen in diesem Sommer beim Stadtbummel in Meißen.

    Und so sieht er aus, der Trilby, wie er heute „in“ ist als Sommerhut und Statement in knalliger Modefarbe, gesehen in diesem Sommer beim Stadtbummel in Meißen.

    Beate Möschl
  • Eine Variante dieses Fedora-Herrenhutes lief in den Achtzigern der klassischen Trilby-Form und damit auch dem Vigu-Hut aus Guben den Rang ab im Westen. Hutfachhändler Andreas Voigtländer sagt, dass damals die Art, wie Udo Lindenberg diesen Hut trug  - oben etwas spitzer und die  Krempe etwas breiter -  „in“ war und „Honi“  eher altmodisch war.

    Eine Variante dieses Fedora-Herrenhutes lief in den Achtzigern der klassischen Trilby-Form und damit auch dem Vigu-Hut aus Guben den Rang ab im Westen. Hutfachhändler Andreas Voigtländer sagt, dass damals die Art, wie Udo Lindenberg diesen Hut trug - oben etwas spitzer und die Krempe etwas breiter - „in“ war und „Honi“ eher altmodisch war.

    LR/Beate Möschl
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