LR+LR+Hochwasser und Krieg
: Diese Notfallzentren werden jetzt in Guben aufgebaut

Hochwasser, Stürme und andere Krisen treten immer häufiger auf. Wie viele Notfallzentren es in Guben gibt und welche Hilfe Bürger dort im Ernstfall finden.
Von
Heike Reiß
Guben
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Einsatzkräfte der Feuerwehr decken am Dienstag (10.08.2010) in Groß Gastrose (bei Guben) Gullideckel auf einem Hof mit Sandsäcken gegen das ansteigende Hochwasser ab. Die Hochwassersituation der Neiße in Guben im Südosten Brandenburgs war am Dienstagmorgen weiter kritisch. Der Pegel zeigte bei steigender Tendenz zuletzt 6,23 Meter an - damit gilt die Alarmstufe 3. Am Vorabend waren es noch 5,80 Meter gewesen. Ob hier auch die Stufe 4 (ab 6,40 Meter) erreicht wird, ist unsicher. Foto: Arno Burgi dpa/lbn (zu dpa 0083 vom 10.08.2010) ++ +++ dpa-Bildfunk +++

Einsatzkräfte der Feuerwehr decken im Jahr 2010 in Groß Gastrose (bei Guben) Gullideckel auf einem Hof mit Sandsäcken gegen das ansteigende Hochwasser ab. Die Neißestadt will sich auf Krisen wie diese besser einstellen, unter anderem mit der Einrichtung von Kat-Leuchttürmen.

Arno Burgi/dpa
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