LR+LR+Feuerwehr Corona Spree-Neiße
: Infizierte bringen Retter am Unfallort in Gefahr

Die Einsatzkräfte der freiwilligen Feuerwehren in Spree-Neiße sind in der Corona-Pandemie als Ersthelfer an Unfallorten selbst stark gefährdet. Auch Verantwortungslosigkeit von Bürgern trägt dazu bei, bestätigt ein Feuerwehrmann aus Schenkendöbern.
Von
Kathleen Weser
Schenkendöbern/Drebkau
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  • Ein Kurierfahrer verunglückt bei Schorbus (Drebkau/Spree-Neiße). Erst Tage nach dem Unfall erfahren die Einsatzkräfte, die am Unfallort geholfen haben, dass sie selbst gefährdet waren.

    Ein Kurierfahrer verunglückt bei Schorbus (Drebkau/Spree-Neiße). Erst Tage nach dem Unfall erfahren die Einsatzkräfte, die am Unfallort geholfen haben, dass sie selbst gefährdet waren.

    Detlef Bogott
  • Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Drebkau bei einem Unfall. Für die Kameraden ist schnelle Hilfe auch Routine, zunehmend wegen Corona aber ebenso eine höhere persönliche Gefahr.

    Einsatz der Freiwilligen Feuerwehr Drebkau bei einem Unfall. Für die Kameraden ist schnelle Hilfe auch Routine, zunehmend wegen Corona aber ebenso eine höhere persönliche Gefahr.

    LausitzNews.de/Archiv
  • Einsatz für die Feuerwehr Schenkendöbern nach einem schweren Unfall auf der L 46. Der 62-jährige Fahrer musste aus dem Auto befreit werden.

    Einsatz für die Feuerwehr Schenkendöbern nach einem schweren Unfall auf der L 46. Der 62-jährige Fahrer musste aus dem Auto befreit werden.

    Christian Essler/Archiv
  • Jörg Fischer leitet die Feuerwehr in Schenkendöbern. Als Vize-Vorsitzender im Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße kennt er auch die Situation der anderen Wehren sehr genau.

    Jörg Fischer leitet die Feuerwehr in Schenkendöbern. Als Vize-Vorsitzender im Kreisfeuerwehrverband Spree-Neiße kennt er auch die Situation der anderen Wehren sehr genau.

    Silke Halpick/Archiv
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