Die Feuerwehren in Guben wurden in der Nacht zu einem Laubenbrand gerufen. Gegen 1:45 Uhr wurde das Feuer gemeldet. Mehr als zwei Stunden kämpften die Kameraden gegen die Flammen. Viel ist nach Angaben der Leitstelle Lausitz aber nicht mehr übrig von der Laube. Erst gegen 5 Uhr war der Einsatz für alle Wehren beendet. Verletzt wurde bei dem Brand aber niemand.

Einen Einsatzalarm gab es auch gegen 5:30 wegen „Gebäudebrand Groß“ in Kolkwitz. Mehrere Feuerwehren wurden zu einer Wohnanlage geschickt, wo ein Rauchmelder ausgelöst worden sei und daraufhin der Notruf gewählt wurde. Bei der Kontrolle stellte sich aber heraus, dass das vermeintliche Signal des Feuermelders ein sehr ähnlich klingender Radiowecker war. Daraufhin konnten die Kameraden wieder abrücken.

Bislang gibt es auch keine Verletzten durch Glatteis-Unfälle. Der Deutsche Wetterdienst hatte für die frühen Morgenstunde Temperaturen um den Gefrierpunkt vorhergesagt. Nach dem Regen am Dienstag sollte es laut DWD Glätte durch Gefrieren von Nässe oder Reif geben. Auch in der Nacht zum Donnerstag gebietsweise leichter Frost um -1 Grad und stellen- bis streckenweise Glätte durch überfrierende Nässe.

Dauerbaustelle auf der A10 bei Michendorf vor der Fertigstellung

Behinderungen gab es am Mittwochmorgen auf der B169 zwischen Cottbus und Elsterwerda. Zwischen den Anschlussstellen Ruhland und Anschlussstelle Brieske bestand die Gefahr durch einen Gegenstand auf der Fahrbahn auf dem rechten Fahrstreifen. Der ADAC bat die Autofahrer in dem Bereich vorsichtig zu fahren.

Gute Nachrichten gibt es derweil von einer Großbaustelle auf der Autobahn: Der achtstreifige Ausbau der A 10 zwischen den Autobahndreiecken (AD) Potsdam und Nuthetal geht auf die Zielgerade. Im rund drei Kilometer langen Abschnitt zwischen der Rastanlage Michendorf und dem AD Nuthetal stehen nach Abschluss der Arbeiten ab sofort vier Fahrstreifen pro Richtung zur Verfügung. „Mit der nun erfolgten Fertigstellung dieses Bauabschnitts wird sich die Verkehrssituation insbesondere am Autobahndreieck Nuthetal weiter entspannen“, betont DEGES-Projektleiter Holger Behrmann.